Uwe Kliemt und Tempogiusto

Tempolimit für KlassikUwe Kliemt

„Endlich mal jemand, der das ausspricht....“ (Dozentin an der Musikhochschule Wien), „Ich mochte noch nie Klaviermusik, aber so gefällt es mir....“ (Musikliebhaber), „Zur Klassik hatte ich von Kind an keine Beziehung....jetzt verstehe ich auf einmal, diese Musik spricht zu mir....“ (Landwirt),  „Spätestens hier zeigte sich, dass  Tempogiusto keinen Mangel an Virtuosität bedeutet.....man gewann den Eindruck: Uwe Kliemt erspürte Beethovens verborgenste Absichten.“ (Süd-West-Presse)

Uwe Kliemt, Jahrgang 1949, spielt seit Jahren im In- und Ausland gegen den mainstream der „flinken Finger“ und zeigt Wege aus der „Tempofalle“ in die der neuzeitliche Musikbetrieb immer wieder gerät. Tempogiusto will heißen: alle Elemente eines Musikstückes zur Geltung bringen, wie man sich einen guten  Wein auf der Zunge zergehen lässt. Warum sollte man die große Hammerklaviersonate von Beethoven op.106 in 35 Minuten abhandeln, wenn selbst Franz Liszt sich dafür fast eine Stunde gönnte?

Uwe Kliemt geht seit fast 20 Jahren neue Wege in der Interpretation klassischer Musik und bietet Konzerte mit eigener Moderation an, sinfonische Klavierabende (Beethovensinfonien in eigener Klavierfassung), Workshops zum Thema Tempogiusto, musikalische Beiträge zu größeren Veranstaltungen (Tagungen / Feiern), Konzerte auf historischen Hammerflügeln (auch Führungen in der weltberühmten Sammlung historischer Tasteninstrumente Dr. Beurmann im Museum für Kunst und Gewerbe) sowie freie Improvisationen zu literarischen Veranstaltungen.


Hörproben:

 
Alla Turca schnell Tempogiusto:
Beethoven Op110 auf Broadwood:
Beethoven Pastorale letzter Satz:
Improvisation zu einem Gedicht:
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