Sein Repertoire umfasst nicht nur mitreissenden Boogie Woogie und erdigen Blues sondern auch gern gehörte Broadway-Standards, dezente Barmusik und bekannte Songs, die jeder gerne hört. Die Darbietungen richten sich ganz nach dem Stil und Ambiente der Veranstaltungen, bei denen Richie Loidl nicht nur „on piano“ sondern auch „on the vocals“ (Gesang) für gute Stimmung sorgt. Oft sind das neben Konzerten und internationalen Festivals auch Firmen-Events, private Feierlichkeiten oder Auftritte in den Bars feiner Grand Hotels.
Richie Loidl, Jahrgang 1967, kommt aus Bad Ischl in der Wolfgangsee-Region im Salzkammergut. Dort hatte er von 8 bis 14 klassischen Klavierunterricht – mit sehr schlechten Ergebnissen. Erst 1986 – im Alter von 18 Jahren – lernte er richtig Klavier spielen als er ein schulbedingtes Hotel-Sommerpraktikum als Barman absolvierte. Vom Stil Axel Zwingenbergers und Vince Webers begeistert galt seine Leidenschaft damals dem Boogie Woogie und Blues Piano. Während seines Studiums der BWL in Innsbruck wurde abends in verschiedenen Szene-Lokalen der Stadt ausgiebig „geshaket“ und es dauerte nicht lange, bis Richie Loidl als „Boogie Man“ bekannt war. Es folgten zahlreiche Auftritte im In- und Ausland.
Highlights seiner bisherigen Karriere waren grosse Boogie-Festivals in Frankreich (Paris, Normandie, Auvergne, Lyon, Côte d`Azur, Beaune), Deutschland (Hamburg, München, Rust/Europapark, Tiengen, Baden-Baden), und der Schweiz (Lugano) sowie zahlreiche Auftritte in Italien, Spanien, Kanada, Bahrain, Dubai und natürlich in ganz Österreich. Mit mehreren Unternehmen gibt es eine langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit. Er stand bereits mit Axel Zwingenberger, Vince Weber, Joja Wendt, Martin Schmitt, Jo Bohnsack, Gottfried Böttcher, Christian „Bibo“ Willison, Silvan Zingg, der Mojo Blues Band, Martin Pyrker, J. P. Bertrand, J. P. Amouroux, Fabrice Eulry, Little Willie Littlefield, Bob Seeley, Wendy de Witt, Rudy „Blueshoes“ Wyatt, Steve „Big Man“ Clayton, Stephano Franco, Lluis Coloma und vielen anderen Stars dieses Genres auf der Bühne.